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Reflektion der Klimaverhandlungen

Da ich letzte Woche leider nicht teilnehmen konnte, werde ich im Folgenden über meine Erfahrungen bei der Klimasimulation sprechen.   Ich fand es sehr interessant - und auch etwas frustrierend- zu sehen, wie schwer es war, große Schritte in dieser Verhandlung zu erreichen. Mir persönlich wurde dabei sehr bewusst, wie sich die Abgeordneten bei solchen Verhandlungen fühlen müssen: Sehr darauf bedacht im Vergleich zu den anderen Parteien nicht selbst schlechter wegzukommen, und stets die Meinung der Wähler*innen des eigenen Landes im Kopf, anstatt zusammen an einer gemeinsamen Lösung arbeiten zu können. Das hat mir vielleicht etwas mehr Verständnis der derzeitigen Situation im Hinblick auf Klimapolitik gegeben. Persönliche, inofizielle Absprachen haben auf jeden Fall sehr viel dazu beigetragen gemeinsam höhere Verpflichtungen einzugehen. Ich denke, das kann man auch auf ganz viele andere Situationen übertragen, in denen es darum geht, zusammen zu einer Lösung zu kommen. Deshalb...
1.      Ganz spontan – wie hat Ihnen diese Aufgabe gefallen? Welche Rolle hat gut zu Ihnen gepasst? Wie fühlten Sie sich in der Rolle, die Ihnen weniger entsprach? Das Rollenspiel durchzuführen war aus mehreren Gründen sehr interessant für mich. Zunächst fand ich es herausfordernd als Mediatorin das Gespräch durch die verschiedenen Phasen zu leiten. Was war nun genau der Inhalt jeder spezifischen Phase, die wir zuvor in der Theorie kennengelernt hatten? Es war auf jeden Fall sehr hilfreich für ein tieferes Verständnis des Mediations-Prozesses die gelernte Theorie gleich selbst anzuwenden. Die mediierende Rolle selbst hat mir gut gefallen, ich hatte es allerdings auch in sofern einfach, als dass in der ersten Runde beide Parteien noch sehr aufgeschlossen und vernünftig waren. Dies war in der zweiten Runde, denke ich, schon herausfordernder. Während sich die Mediator-Position noch nicht angefühlt hatte, als müsse man in eine neue Rolle s...

Introductory thoughts on the module and conflict situation

Choosing this class seemed like an obvious decision, given my future professional plans. In one form or another, I'd like to work in the intersection between nature protection and politics. The last years have made it evident to me that research and science alone won't be enough in order to bring about change regarding our practices that effect the environment. What is needed is communicating the science effectively to the public and inspiring people to act and care for what science recommends. A big part of political work however, is also conflict solving and mediating between different interests that are effected by certain nature protection measures. This is why I was interested in this environmental mediation modul. The presented contents matched my expectations and I am looking forward to learning more. When I think of my own every-day-life, the last conflict I can recall was a minor argument with my partner about cleaning the flat. A classic I presume. He told me tha...